Aug
31
2010
Geheimwaffe Wetter…
Author: -HookZ-Wenn nur die Hälfte Wahr sein sollte… dann gute Nacht…
Aug
31
2010
Wenn nur die Hälfte Wahr sein sollte… dann gute Nacht…
Apr
14
2010
Das ist das was USA kann.
Bomben fallen lassen.
Auf Länder oder Firmen.
Egal – wer stört, wird gebombt.
Bei einem routinemäßigen Fahrtest des „Consumer Reports“ – eine Art Stiftung Warentest der USA – brach das Heck des Wagens aus. Erst im letzten Moment habe das elektronische Stabilitätsprogramm eingegriffen und den Wagen wieder beherrschbar gemacht. Im richtigen Straßenverkehr hätte es zu einem Überschlag kommen können, bilanzierte das Magazin am Dienstag und sprach eine klare „nicht kaufen“-Empfehlung aus. Nach den Diskussionen um Qualiotätsprobleme und Sicherheitsmängel an diversen anderen Modellen ist der kritische Test ein neuer Negativ-Höhepunkt für Toyota.
http://www.focus.de/auto/news/toyota-verkaufsstopp-fuer-gelaendewagen_aid_498393.html
Der Satz, “wir sind jetzt größer als GM”, wird ihnen jetzt zum Verhängnis.
Sie werden fertig gemacht.
Komisch, dass all diese “Probleme” nur in USA passieren…
Und mein Toyota rennt schon 2 Jahre ohne Probleme…
Mrz
17
2010
Vor etwa 50 Jahren warnte John F. Kennedy vor einer globalen Verschwörung, einer neuen Weltordnung und zahlte dafür mit seinem Leben. Das Thema ist aktueller denn je. Er war der letzte gute Präsident der Vereinigten Staaten. Hier seine beeindruckende Rede:
Die Rede von Kennedy fand unmittelbar nach seiner Amtseinführung vor Zeitungsverlegern am 20. Januar 1961 und der Invasion in der Schweinebucht vom 17. April 1961 statt, eine Geheimoperation der CIA um Castro zu stürzen. Der Militärische-Industrielle-Komplex plante weitere Geheimoperationen, wie die Operation Northwood, in dem ein ferngesteuertes Flugzeug über Kuba gesprengt und man die Tat den Kubanern in die Schuhe schieben wollte, um das Land angreifen zu können. Kennedy lehnte diesen Plan aber ab.
Mrz
8
2010
Unter US-Präsident Barack Obamas Vorgänger George W. Bush wurde die amerikanische Weltraumdoktrin verabschiedet. Derzufolge wollen sich die USA die Kontrolle über das All sichern und keine konkurrierenden Interessen im Weltraum dulden. In diesem Zusammenhang eröffnet die Möglichkeit, zivil genutzte Weltraumsatelliten militärischen Zwecken unterzuordnen, einen Weg zur massiven Stationierung von Waffen und Kriegsgerät im Weltraum. Militärs sprechen schon von einer Ära der “Arsenalisierung”. Die Dokumentation versucht zu erklären, was diese Strategie für die Zukunft bedeutet. Im Anschluss diskutieren Politiker und Experten über die Zukunft des “Wettrüstens im All”.
Unter der Ägide von Präsident Bush wurde die US-amerikanische Weltraumdoktrin verabschiedet, die die Dominanz der USA im Weltall zur offiziellen Politik erhob. Derzufolge beanspruchen die USA unbegrenzten Handlungsspielraum im All und erklärten, dass sie sich keinem internationalen Regelwerk beugen werden. Gegnerischen und verbündeten Nationen, die US-Interessen im All gefährden oder mit ihnen in Konkurrenz treten, soll der Zugang zum Weltraum versperrt bleiben. Das bedeutet, dass die USA ganz offen die Vormachtstellung im All anstreben. Und ist dieses Ziel erreicht, soll der Kosmos den USA als Plattform zur planetaren Kontrolle dienen.
Schon jetzt werden lediglich 30 Prozent der die Erde umkreisenden Satelliten zivil genutzt. Dabei sorgen gerade sie für funktionierende Wirtschaftskreisläufe. Sie verwalten Datenströme für Kreditkarten und Wettervorhersagen, Positionierungsgeräte und alle Arten der Nachrichtenübertragung. Doch diese Satelliten lassen sich zu hochleistungsfähigen Überwachungsinstrumenten umfunktionieren. Sie könnten der Bespitzelung politischer Aktivitäten, der Erfassung von Geschäftsvorgängen und Auskundschaftung militärischer, ökonomischer und ideologischer Gegner dienen. Die Erde wird so zum Gegenstand eines gigantischen Strategiespiels, bei dem jeder der Erste sein muss, um seine Figuren rechtzeitig in die richtige Position zu bringen – und sei es um den Preis der Gefährdung der Zukunft der Menschheit. Im Anschluss diskutieren Politiker und Experten über die Zukunft des “Wettrüstens im All”.
(Frankreich, Kanada, 2009, 76mn)
Feb
25
2010
Endlich gibt es eine Deutsche Übersetzung der Doku! Wir danken dem Infokrieg.tv Team für diese Version.
Inhalt:
Der Untergang der Republik dokumentiert, wie ein Kartell aus Offshore-Unternehmen die weltweite Wirtschaft nach einem vordefinierten Plan ausplündert. Unsere politischen Anführer erklären, dass jetzt der Zeitpunkt für eine Weltregierung gekommen wäre. Eine systematische Diktatur befindet sich in den letzten Stadien ihrer Vollendung, gesetzlich geschützte Menschenrechte werden weltweit abgeschafft und ein eiserner Vorhang von hochtechnisierter Tyrannei breitet sich nun über den Planeten aus.
Ein weltweites Regime, kontrolliert von einer nicht-gewählten Unternehmens-Elite, führt ein Kohlenstoff-Steuersystem für den gesamten Planeten ein, das alle menschlichen Aktivitäten bestimmt und ein System neofeudaler Knechtschaft errichtet. Nur durch die Ausweitung des wachsenden populären Widerstands gegen diese Tyrannei können wir eine Chance haben, die Globalisten zu stoppen. Der Untergang der Republik ist ein Werkzeug, um den Verstand unserer Mitmenschen zu wecken.
Jan
28
2010
Bei einem Zwischenfall in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist ein islamischer Geistlicher ums Leben gekommen. Ein Nato-Konvoi hatte das Fahrzeug des Imams als Bedrohung wahrgenommen. Soldaten eröffneten daraufhin das Feuer – und trafen den Zivilisten.
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,674699,00.html
Wir haben dort nichts zu suchen, so bauen wir da hinten keine Schulen auf. Das einzige was wir weiterhin aufbauen ist der Hass gegen die NATO (den Westen)
Jan
25
2010
Barak Obama täusch, entweder sich selbst oder andere, wenn er ankündigt, Bin Laden jetzt jagen zu wollen. Denn Bin Laden ist seit sieben Jahren tot. Er starb um den 16. Dezember 2001 herum in Afghanistan, vermutlich an einem Nieren- und Leberleiden, das ihn seit Jahren geplagt hatte. Barak Obama abermuß lügen oder sich irren. Wahrscheinlich lügt er. Denn wie sollte der künftige Präsident der Vereinigten Staaten nicht das wissen, was jedem Blogger bekannt (vgl. hier und hier und hier und hier) sein kann. …
http://www.indymedia.org/en/2008/11/916013.shtml
Hier ein Filmdokument, in dem Benazir Bhutto den Tod von Bin Laden bezeugt:
Dannach wurde sie umgebracht – auf seltsame Art.
Dazu hab ich ne Umfrage gefunden die ihr mal alle mit Nein voten müsstet
–> http://tagesschau.sf.tv
(Rechts in der Sidebar der Seite ein bisschen runterscrollen und ihr müsstet es sehen können)
Jan
23
2010
Ein Bericht der russischen Nordmeerflotte behauptet, dass das Erdbeben, dass Haiti verwüstet hat, das “klare Ergebnis” eines Tests der US-Marine gewesen sei, die eine “Erdbebenwaffe” getestet hat.
Die Nordmeerflotte beobachtet die Bewegungen der US-Marine in der Karibik seit 2008, als die Amerikaner die Wiederherstellung ihrer Vierten Flotte ankündigten, die im Jahr 1950 aufgelöst worden war. Ein Jahr später reagierte Russland auf diese Ankündigung mit einer Flotte, angeführt durch das Atomboot “Peter der Große” und begann mit den ersten Übungsmaßnahmen seit Ende des Kalten Krieges.
Seit Ende der Siebziger Jahre haben die USA in der Entwicklung ihrer Erdbebenwaffen enorme Fortschritte gemacht und bedienen sich Berichten zufolge heute moderner Technologien wie Impulsen, Plasma und elektromagnetischen Wellen sowie “Schockwellenbomben”.
Der Bericht vergleicht auch den Test der US-Marine ihrer Erdbebenwaffe in der vergangenen Woche, wodurch ein Erdbeben der Stärke 6,5 nahe der Stadt Eureka in Kalifornien verursacht wurde, jedoch ohne Todesopfer. In Haiti verursachte der Test jedoch den Tod von mindestens 140.000 unschuldigen Menschen.
Weiterhin wird in dem Bericht der russischen Nordmeerflotte gesagt, dass es “mehr als wahrscheinlich” sei, dass die US-Marine bereits im Vorfeld Kenntnis über das katastrophale Ausmaß dieses Tests hatte, und schickte bereits zuvor ihren Kommandanten General P.K. Keen nach Haiti um eventuell notwendige Hilfsmaßnahmen zu überwachen.
Mit dem endgültigen Testresultat ihrer Waffe planen die Vereinigten Staaten die Zersörung des Iran durch eine Reihe von Erdbeben um das gegenwärtige iranische Regime zu stürzen.
Dem Bericht zufolge sollte das Experiment der USA (Projekt HAARP) auch Wetteranomalien erzeugen, um Überschwemmungen, Dürren und Wirbelstürme zu provozieren.
In einem anderen Bericht belegen Daten, dass das Erdbeben in Sichuan, China, am 12. Mai 2008 mit einer Stärke von 7,8 auch durch die Hochfrequenz von HAARP erzeugt wurde.
Da es eine Korrelation zwischen der seismischen Aktivität und der Ionosphäre, durch Kontrolle der Radiofrequenz verursacht durch Hipocampus, einem Teil von HAARP gibt, wurden folgende Schlüsse gezogen:
1. Die Erdbeben befinden sich linear auf gleicher Tiefe und wurden somit durch induzierte Frequenz verursacht
2. Die Konfiguration von Satelliten ermöglicht die Konzentration von Frequenzen an bestimmten Punkten (Hippocampus)
3. Ein lineares Sequenz-Diagramm zeigt, dass sich folgende Erdbeben zufälligerweise in der selben Tiefe ereignet haben:
-Venezuela am 8. Januar 2010, Tiefe 10 Km
-Honduras am 11. Januar 2010, Tiefe 10 Km
-Haiti am 12. Januar 2010, Tiefe 10 Km
Auch die Nachbeben fanden in einer Tiefe um 10 Km statt.
Umgehend nach dem Erdbeben kündigte das Pentagon an, die Mannschaft ihrers Hospital-Schiffes USNS Comfort, das in Baltimore vor Anker liegt, zusammenzurufen um nach Haiti zu fahren, obwohl mehrere Tage bis zur Ankunft vergehen würden. Der Admiral der Flotte, Mike Mullen, sagte dass die US-Armee bereits auf eine Notfall-Reaktion für diese Katastrophe vorbereitet war.
Fraser, vom Südkommando (SOUTHCOM) sagte dass Schiffe der US-amerikanischen Küstenwache und der Armee ebenfalls in die Katastrophenregion gechickt wurden, obwohl sie nur über limitierte Hubschrauber und Hilfsgüter verfügten. Ergänzend wurde der Flugzeugträger USS Carl Vinson, der in Virginia stationiert ist, vollbesetzt mit Hubschraubern und Flugzeugen am frühen Nachmittag des 14. Januar nach Haiti geschickt. Weitere Hubschrauber schlossen sich der USS Carl Vinson an, sagte Fraser.
Die Agentur für Internationale Entwicklungshilfe (USAID) war schon vor dem Erdbeben in Haiti vor Ort.
Präsident Obama wurde um 17.52 Uhr am Nachmittag des 12. Januar von dem Erdbeben informiert und veranlasste, dass das Personal der amerikanischen Botschaft in Sicherheit ist und mit der Vorbereitung der notwendigen humanitären Hilfe beginnt.
In Übereinstimmung mit dem russischen Bericht begannen das State Department, USAID und das Südkommando der Vereinigten Staaten ihre “humanitäre Invasion” mit mindestens 10.000 Soldaten und übernahmen die Kontrolle über das haitianische Territorium nach ihrem “experimentellen Erdbeben”.
Das spanische Original zu diesem Artikel findet ihr unter http://www.aporrea.org/tiburon/n148944.html
Jan
19
2010
Abgewiesene Flugzeuge voller Hilfsgüter, Hunderte Flüchtlinge, tonnenweise Nahrungsmittel, die keiner verteilt: Auf dem von US-Truppen kontrollierten Flughafen von Port-au-Prince herrscht noch immer das blanke Chaos. Die Wut auf die Soldaten nimmt zu.
Sie fliegen nur die Amerikaner aus und nicht die anderen“, kritisiert der 50-jährige Franzose Charles Misteder. „Das amerikanische Monopol muss aufhören. Sie lassen uns nicht nach Hause.“ US-Truppen hatten am Freitag in Absprache mit der haitianischen Regierung die Kontrolle über den beim Erdbeben beschädigten Flugplatz Toussaint L´Ouverture übernommen. Doch auch dem US-Militär ist es nicht gelungen, den Flughafen flott zu kriegen. Die Kritik an den US-Truppen wächst. „Lasst uns die Landebahn stürmen“, brüllt ein verzweifelter Mann.
„Nur amerikanische Pässe“, ruft ein Angehöriger des US-Außenministeriums in französischer Sprache am Eingang des Flughafens, wo sich Hunderte Flüchtlinge drängen. Diplomaten anderer Staaten versuchen wütend, eigene Landsleute zu wartenden Flugzeugen zu führen. Den USA wird vorgeworfen, die einzige Landebahn des kleinen Flughafens für die Evakuierung von US-Bürgern zu beanspruchen. Die US-Botschaft dementiert dies. In Haiti leben 40 000 bis 45 000 US-Bürger.
„Die Koordination ist ein Witz“
Rund 200 französische Staatsbürger hatten die Nacht auf Samstag auf der Landebahn verbracht, nachdem ihre Evakuierung auf die französische Karibikinsel Guadeloupe am Freitag gescheitert war. In letzter Minute war einem Flugzeug, das sie dorthin bringen sollte, die Landeerlaubnis entzogen worden. Am Samstag wurden sie schließlich ausgeflogen.

Andere warteten weiter: „Ich war im Christopher Hotel und wurde herausgezogen, die anderen nicht“ erzählt am Wochenende erschöpft Daniele Saada, eine 65-jährige Angestellte der UN-Mission in Haiti MINUSTAH. „Jetzt möchte ich nach Frankreich zurückkehren. Ich habe nichts mehr, und jetzt sitze ich hier fest“, fügt sie wütend hinzu. Noch immer besteht kein funktionierendes Kommunikationsnetz: „Ich konnte meiner Familie noch nicht sagen, dass ich am Leben bin“, sagt der 33-jährige Wilfried Brevil. „Die Koordination ist ein Witz.“
Das Durcheinander am Flughafen sorgte auch für diplomatische Irritationen. Der französische Staatssekretär für Zusammenarbeit, Alain Joyandet, teilte mit, er habe bei der US-Botschaft offiziell Protest eingereicht, nachdem ein französisches Flugzeug mit einem Feldlazarett an Bord abgewiesen wurde. Ein Sprecher des französischen Außenministeriums dementierte die Protestnote später. Das Flugzeug durfte schließlich doch noch landen.
Hoffen auf Handy-Empfang
Kritik kommt auch von der haitianischen Regierung: „Es gibt große Koordinierungsprobleme am Flughafen“ sagte am Wochenende Regierungsvertreter Michel Chancy. „Die Haitianer werden über die Ankunft von Flugzeugen nicht unterrichtet. Wenn sie dann landen, dann übernimmt niemand die Ware und große Mengen von Gütern kommen ohne Koordination an.“ Flüge mit medizinischer Ausrüstung und Nahrungsmitteln aus Argentinien, Mexiko und Peru wurden nach Angaben von Vertretern der USA und der Vereinten Nationen in die Dominikanische Republik und auf benachbarte Inseln umgeleitet!
US-Außenministerin Hillary Clinton betonte bei einem Blitzbesuch auf dem Flughafen, die USA seien auf Einladung der haitianischen Regierung hier: „Wir sind heute hier, wir werden morgen hier sein und in der Zeit, die vor uns liegt.“ Die US-Armee schickt mehr als 10 000 Truppen in den schwer verwüsteten Karibikstaat. Kritik wies Clinton als „nicht zutreffend“ zurück.
Der US-Botschafter in Haiti, Kenneth Merten, räumt hingegen Schwierigkeiten ein. „Es ist normal, dass es Frustrationen gibt“, sagte er. Dafür seien vor allem Kommunikationsprobleme verantwortlich: „Sobald es Handy-Empfang gibt, wird es viel besser funktionieren.“
Jan
15
2010
Laut dem Schneelabor der Rutgers University, hatte der vergangene Dezember die zweitgrößte schneebedeckte Landfläche in der nördlichen Hemisphäre seit dem die Aufzeichnungen beginnend mit dem Jahr 1966 geführt werden. Die vom Schnee bedeckte Fläche betrug 45,86 Million km2, wurde nur vom Jahr 1985 mit 45,99 Million km2 übertroffen. Nordamerika hatte einen Rekord mit 15,98 Million km2 und die USA hat auch einen Rekord für Dezember mit 4,16 Million km2.
Hier sieht man die Schneefläche für den 9. Januar 2009:
- Die Briten müssen sich auf steigende Lebensmittelpreise gefasst machen, da die tiefen Temperaturen die Bauern daran hindert zu ernten und die Spediteure wegen der eisigen und schneebedeckten Strassen es schwer haben die Ware auszuliefern. So konnten zum Beispiel die Spätkartoffeln noch nicht geerntet werden.
- Mindestens 239 Menschen sind in Indien durch die tiefen Temperaturen in den letzten Wochen gestorben. Alleine vorletzten Samstag sind 15 Personen in der nördlichen Uttar Pradesh Provinz erfroren.
- Das Tiefdruckgebiet “Daisy” hat Norddeutschland ein Schneechaos beschert und viele Autobahnen, Strassen und Bahnlinien unpassierbar gemacht. Hunderte Personen mussten in ihren steckengeblieben Lastwagen und Autos übernachten. Die Schulen blieben in Mecklenburg-Vorpommern geschlossen, weil Schneewehen bis zu 2 Meter Höhe viele Dörfer von der Aussenwelt abschnitten.
- Aussergewöhnliches kaltes Wetter hat den Süden der USA im Griff, mit Schneegestöber in Orlando Florida und einen Rekord an Tieftemperaturen in Miami. 100’000 tropische Fische sind in einem Zuchbetrieb ausserhalb Miami verendet, weil die Temperaturen bei Null waren und Eis sich auf den Teichen bildete. Am Samstag wurden in Miami nur 1C° gemessen, ein Rekord der seit 1970 stand. Im Norden von Florida müssen sich die Bewohner auf Temperaturen bis -7C° einrichten.
- Im US-Bundesstaat Minnesota haben die schweren Schneefälle und tiefen Temperaturen die Behörden veranlasst die Schulen zu schliessen und in den Dakotas war die gefühlte Temperatur bei -32C°. Auch in Oklahoma City wurden die Schulen wegen gefühlter Temperaturen von -27C° geschlossen. Die amerikanische Eisenbahngesellschaft Amtrak hat ihren Dienst auf zwei Routen suspendiert, zwischen Chicago und Denver, sowie zwischen St. Paul und Seattle, wegen Schneeverwehungen in Nebraska.
- Laut dem “U.S. National Snow and Ice Data Centre” in Colorado, ist die Erwärmung der Erde seit 1900 hauptsächlich wegen der natürlichen Meeresströmungen und nicht wegen dem CO2 vom Menschen. Dies passierte weil die Welt in einem “warmen Modus” war und findet statt, egal ob das CO2 durch den Menschen ansteigt. Jetzt haben die Ozeane zu einem “kalten Modus” gewechselt und die Daten zeigen, die Eisfläche am Nordpol ist seit 2007 um 25% gewachsen. Das berichtet MailOnline.
Bahnt sich nun eine neue Serie an? Dann wären jetzt iranische Nuklearspezialisten an der Reihe…
hier gehts weiter: http://info.kopp-verlag.de/news/mord-an-einem-iranischen-wissenschaftler-beginn-einer-neuen-todesserie.html
http://info.kopp-verlag.de/news/begehen-usa-terroranschlaege-im-iran.html
Immer alles von allen Seiten betrachten :-O