Aug
31
2010
Geheimwaffe Wetter…
Author: -HookZ-Wenn nur die Hälfte Wahr sein sollte… dann gute Nacht…
Aug
31
2010
Wenn nur die Hälfte Wahr sein sollte… dann gute Nacht…
Mrz
17
2010
Vor etwa 50 Jahren warnte John F. Kennedy vor einer globalen Verschwörung, einer neuen Weltordnung und zahlte dafür mit seinem Leben. Das Thema ist aktueller denn je. Er war der letzte gute Präsident der Vereinigten Staaten. Hier seine beeindruckende Rede:
Die Rede von Kennedy fand unmittelbar nach seiner Amtseinführung vor Zeitungsverlegern am 20. Januar 1961 und der Invasion in der Schweinebucht vom 17. April 1961 statt, eine Geheimoperation der CIA um Castro zu stürzen. Der Militärische-Industrielle-Komplex plante weitere Geheimoperationen, wie die Operation Northwood, in dem ein ferngesteuertes Flugzeug über Kuba gesprengt und man die Tat den Kubanern in die Schuhe schieben wollte, um das Land angreifen zu können. Kennedy lehnte diesen Plan aber ab.
Jan
28
2010
Bei einem Zwischenfall in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist ein islamischer Geistlicher ums Leben gekommen. Ein Nato-Konvoi hatte das Fahrzeug des Imams als Bedrohung wahrgenommen. Soldaten eröffneten daraufhin das Feuer – und trafen den Zivilisten.
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,674699,00.html
Wir haben dort nichts zu suchen, so bauen wir da hinten keine Schulen auf. Das einzige was wir weiterhin aufbauen ist der Hass gegen die NATO (den Westen)
Okt
11
2009
US-Präsident Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis – ist das nicht schön?
Es geht so. Erstens: Wofür? Für Guantanamo? Für Afghanistan? Für den Irak? Denn diese Menschenrechtsverletzungen und Kriege sind längst auch Obamas Verbrechen. Zweitens bedeutet der Friedensnobelpreis für Obama Krieg.
»Die überraschende Auszeichnung von US-Präsident Obama mit dem Friedensnobelpreis hat international ein gespaltenes Echo ausgelöst«, schrieb die Website der Tagesschau am 9. Oktober 2009 über den Friedensnobelpreis für den US-Präsidenten Barack Obama: »In seiner Heimat gab es verblüffte und kritische Stimmen, in Europa Anerkennung und in Israel Begeisterung.«
»In den US-Medien wurden umgehend kritische Stimmen laut«, fuhr die Tagesschau-Website fort: »Der Kommentator des Wall Street Journals sprach von einer bizarren Entscheidung.« Tatsächlich gab es bei Barack Obamas Inszenierung als Friedenstaube diesmal zum Glück auch Kritik. Das Ganze wirkte einfach zu aufgesetzt.
Ironisch fragte der WSJ- Komentator, »ob Obama den Preis dafür bekommen habe, dass er einen Frieden mit der ehemalig parteiinternen Rivalin Hillary Clinton geschlossen habe«.
Eine gute Frage. Und: »Irritiert zeigten sich auch die Washington-Korrespondenten des US-Senders CNN und verwiesen auf die aktuellen Kriege mit US-Beteiligung im Irak und in Afghanistan.« Wer sich selbst von diesen Medien kritische Fragen und Kopfschütteln einhandelt, der muss wirklich arg daneben liegen.

Der Friedensnobelpreis für Obama ist also eindeutig eine künstliche und aufgesetzte Maßnahme. Aber warum? Was hat man mit Obama vor? Frieden auf der Welt verteilen?
Im Gegenteil. Denn dass Obama als Friedensapostel inszeniert wird, bedeutet nichts Gutes. Es ist eine strategische Operation. Sie erinnert an die Politik der Briten vor dem Zweiten Weltkrieg. Je mehr man selbst als Friedenstaube erscheint, umso leichter kann man in einen Krieg eintreten.
Ein – vermeintlicher - Friedensapostel wie Obama kann einen Krieg viel leichter legitimieren, als ein Politiker wie beispielsweise George W. Bush. Tatsächlich stehen wir hier vor zwei völlig unterschiedlichen
Legitimationsmethoden:
Methode Bush: Ein mäßig bis unbeliebter Präsident wird angeblich angegriffen, bekommt vorübergehend die Legitimation für zwei Feldzüge, verliert sie aber aufgrund der eigenen offensichtlichen Kriegslüsternheit sehr schnell wieder. Am Ende steht er als Schurke da.
Wie wäre es aber mit der Methode Obama:
Ein Friedenspräsident mit einem Heiligenschein wird feige angegriffen. Ja, schlimmer noch: Seine Friedfertigkeit wird durch einen feigen Angriff bitter enttäuscht und verraten – werden die Menschen da nicht wie ein Mann hinter Obama stehen? O doch!
Die Wahrheit ist: Niemand hat eine bessere Legitimation für einen Krieg als ein Friedensnobelpreisträger.