Aug
31
2010
Geheimwaffe Wetter…
Author: -HookZ-Wenn nur die Hälfte Wahr sein sollte… dann gute Nacht…
Aug
31
2010
Wenn nur die Hälfte Wahr sein sollte… dann gute Nacht…
Aug
18
2010
Die Radaranlage in der Nähe des kleinen Dorfes Trokavec in Tschechien, die im Rahmen des US-amerikanischen Raketenabwehrsystems gebaut wird, scheint schon in Betrieb zu sein und ein Wetterphänomen verursacht zu haben. Wenn man sich die Bilder des Wetterradar anschaut, dann sieht man kreisrunde Wolkenbildungen die sehr weit gehen. Das Zentrum dieser Kreise ist genau in Trokavec. Was passiert da?
Wetterradar über Google-Maps gelegt, um den Ort herauszufinden: (Klick drauf für eine Vergrösserung)
Uhrzeit 13:15 am 16. August 2010:
15 Minuten später ist das Phänomen immer noch sichtbar:

Interessant ist, zwischen Nürnberg und München, dort wo ein dicker Ring mit einem Wolkenband zusammentrifft, ist starker Regen entstanden, so zeigt es jedenfalls die Farbskala.
Hier als Bestätigung das tschechische Radarbild von 11:15 mit den gleichen Ringen:
Protest der Bewohner
Die Menschen in dem 100-Seelen-Dorf Trokavec, 25 Kilometer westlich von Pilsen, haben sich im März 2007 mit überwältigender Mehrheit gegen den Bau der Radaranlage entschieden. Sie waren wütend über dieses strahlende Monster vor ihrer Haustür. Von 88 Wahlberechtigten, haben sich 71 beteiligt und 70 waren dagegen. Verhindert hat es leider nichts.
Der Bürgermeister Jan Neoral sagte damals wie hier berichtet wird:
“Das ist ein gültiges Gemeindereferendum. Mit Blick auf das gesamte Land ist es allerdings nur die Stimme einer einzigen Gemeinde. Aber es ist ein symbolischer Aufschrei gegen das, was die Regierung hier macht, und ein Impuls für die anderen Gemeinden, die sich uns schon angeschlossen haben.”
Bürgermeister Jan Neoral ist selbst gelernter Radartechniker. Die Befürchtungen, so meinte er, sind nicht aus der Luft gegriffen:
“Von Radaranlagen geht Strahlung aus, und diese hier soll eine enorme Leistung haben. Das Prinzip der Technik ist, dass das Gerät Strahlung abgibt, aber nicht nur in die Richtung, in die es zielt, aber auch nach hinten und zur Seite. Und diese Strahlung wird stören. Tabellen des Pentagon, die ich aus dem Internet herunter geladen habe, geben an, dass in vier Kilometer Umkreis das Fernsehen nicht funktioniert, in sieben Kilometer Umkreis sind die Mobiltelefone gestört. Trokavec ist zwei Kilometer vom Radar entfernt! Wir sollen hier also im 21. Jahrhundert ohne Fernsehen und Handy leben.”
Er hat offensichtlich recht, die Anlage muss wirklich eine enorme Leistung haben um diese Störung zu verursachen. Wir haben wetteronline.de kontaktiert und um eine Stellungnahme gebeten.
So könnte die riesige Anlage aussehen. Beispiel eines Langstrecken X-Band Radar:
Apr
28
2010
Stammt Erdöl wirklich aus Millionen Jahre alten Zersetzungsprozessen von Meeresfossilien – oder entsteht der Rohstoff möglicherweise ganz anders? Aus dem russischen Romashkino-Ölfeld wurde Ende der 1990er Jahre nur noch Wasser gepumpt. Mit einigen Jahren Abstand förderten die Maschinen im Jahr 2002 plötzlich wieder Erdöl. Wie kann das sein? Mehr noch: Es war ein anderes Öl, als das ursprünglich geförderte. Laufzeit der Doku: ca. 30 Minuten.
Mrz
17
2010
Vor etwa 50 Jahren warnte John F. Kennedy vor einer globalen Verschwörung, einer neuen Weltordnung und zahlte dafür mit seinem Leben. Das Thema ist aktueller denn je. Er war der letzte gute Präsident der Vereinigten Staaten. Hier seine beeindruckende Rede:
Die Rede von Kennedy fand unmittelbar nach seiner Amtseinführung vor Zeitungsverlegern am 20. Januar 1961 und der Invasion in der Schweinebucht vom 17. April 1961 statt, eine Geheimoperation der CIA um Castro zu stürzen. Der Militärische-Industrielle-Komplex plante weitere Geheimoperationen, wie die Operation Northwood, in dem ein ferngesteuertes Flugzeug über Kuba gesprengt und man die Tat den Kubanern in die Schuhe schieben wollte, um das Land angreifen zu können. Kennedy lehnte diesen Plan aber ab.
Mrz
8
2010
Unter US-Präsident Barack Obamas Vorgänger George W. Bush wurde die amerikanische Weltraumdoktrin verabschiedet. Derzufolge wollen sich die USA die Kontrolle über das All sichern und keine konkurrierenden Interessen im Weltraum dulden. In diesem Zusammenhang eröffnet die Möglichkeit, zivil genutzte Weltraumsatelliten militärischen Zwecken unterzuordnen, einen Weg zur massiven Stationierung von Waffen und Kriegsgerät im Weltraum. Militärs sprechen schon von einer Ära der “Arsenalisierung”. Die Dokumentation versucht zu erklären, was diese Strategie für die Zukunft bedeutet. Im Anschluss diskutieren Politiker und Experten über die Zukunft des “Wettrüstens im All”.
Unter der Ägide von Präsident Bush wurde die US-amerikanische Weltraumdoktrin verabschiedet, die die Dominanz der USA im Weltall zur offiziellen Politik erhob. Derzufolge beanspruchen die USA unbegrenzten Handlungsspielraum im All und erklärten, dass sie sich keinem internationalen Regelwerk beugen werden. Gegnerischen und verbündeten Nationen, die US-Interessen im All gefährden oder mit ihnen in Konkurrenz treten, soll der Zugang zum Weltraum versperrt bleiben. Das bedeutet, dass die USA ganz offen die Vormachtstellung im All anstreben. Und ist dieses Ziel erreicht, soll der Kosmos den USA als Plattform zur planetaren Kontrolle dienen.
Schon jetzt werden lediglich 30 Prozent der die Erde umkreisenden Satelliten zivil genutzt. Dabei sorgen gerade sie für funktionierende Wirtschaftskreisläufe. Sie verwalten Datenströme für Kreditkarten und Wettervorhersagen, Positionierungsgeräte und alle Arten der Nachrichtenübertragung. Doch diese Satelliten lassen sich zu hochleistungsfähigen Überwachungsinstrumenten umfunktionieren. Sie könnten der Bespitzelung politischer Aktivitäten, der Erfassung von Geschäftsvorgängen und Auskundschaftung militärischer, ökonomischer und ideologischer Gegner dienen. Die Erde wird so zum Gegenstand eines gigantischen Strategiespiels, bei dem jeder der Erste sein muss, um seine Figuren rechtzeitig in die richtige Position zu bringen – und sei es um den Preis der Gefährdung der Zukunft der Menschheit. Im Anschluss diskutieren Politiker und Experten über die Zukunft des “Wettrüstens im All”.
(Frankreich, Kanada, 2009, 76mn)
Feb
25
2010
Endlich gibt es eine Deutsche Übersetzung der Doku! Wir danken dem Infokrieg.tv Team für diese Version.
Inhalt:
Der Untergang der Republik dokumentiert, wie ein Kartell aus Offshore-Unternehmen die weltweite Wirtschaft nach einem vordefinierten Plan ausplündert. Unsere politischen Anführer erklären, dass jetzt der Zeitpunkt für eine Weltregierung gekommen wäre. Eine systematische Diktatur befindet sich in den letzten Stadien ihrer Vollendung, gesetzlich geschützte Menschenrechte werden weltweit abgeschafft und ein eiserner Vorhang von hochtechnisierter Tyrannei breitet sich nun über den Planeten aus.
Ein weltweites Regime, kontrolliert von einer nicht-gewählten Unternehmens-Elite, führt ein Kohlenstoff-Steuersystem für den gesamten Planeten ein, das alle menschlichen Aktivitäten bestimmt und ein System neofeudaler Knechtschaft errichtet. Nur durch die Ausweitung des wachsenden populären Widerstands gegen diese Tyrannei können wir eine Chance haben, die Globalisten zu stoppen. Der Untergang der Republik ist ein Werkzeug, um den Verstand unserer Mitmenschen zu wecken.
Jan
26
2010
Soeben von NYFEK an mich gelinkt und es hat mich von Stuhl gehauen! Wo soll das denn noch hinführen? Aber die jüngsten Eregnissen (Artikel) zeigen klar das die Elite Druck macht.
Auzug:
Neben der Einführung der Altersbeschränkungen soll auch §3 des des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags überarbeitet werden. In diesem werden die juristischen und natürlichen Personen definiert, welche die Inhalte zur Verfügung stellen. Im Grund der Betreiber des Angebots. Bei dieser Neufassung sollen auch die Provider für die Inhalte im Internet verantwortlich gemacht werden. Darüber hinaus sollen diese auch ausländische Seiten sperren, welche nicht den deutschen Vorgaben entsprechen.
Mit NYFEK’s Worten: die sind so was von bescheuert das gibt es nicht ey
Hier gehts weiter zum ganzen Artikel :
Quelle: http://www.areadvd.de/news/2010/01/25/altersfreigaben-im-internet-geplant/
Jan
25
2010
Überwachung wird in Großbritannien seit Jahren groß geschrieben: Kein öffentliches Gebäude, dessen Tore nicht mit Videokameras gespickt sind. Keine Firma, die nicht ihren Eingangsbereich 24 Stunden am Tag filmen lässt.
Jetzt könnte einem Bericht des “Guardian” zufolge der nächste Schritt bevorstehen: die Überwachung der Bürger aus der Luft – mit Drohnen, wie sie von amerikanischen Geheimdiensten im Kampf gegen den Terror bereits in Afghanistan oder Pakistan eingesetzt werden.
Wie das Blatt berichtet, entwickelt der größte Rüstungskonzern Europas, BAE Systems, in Zusammenarbeit mit britischen Behörden bereits einen Prototypen – der schon bei den Olympischen Spielen 2012 in London zum Einsatz kommen soll! Ein entsprechendes Papier liege dem “Guardian” vor.
Der Zivilen Luftfahrtbehörde CAA, die für die Überwachung des britischen Luftraums verantwortlich ist, sei bereits mitgeteilt worden, dass die zivilen Drohnen die Möglichkeiten der Regierung in dieser Hinsicht “erheblich” verbessern würden und die Polizeiarbeit “revolutioniert” würde. Die CAA stehe bislang unbemannten Flugzeugen skeptisch gegenüber, da die Kollisionsgefahr mit anderen Fluggeräten zu groß sei – die Entwicklung sogenannter “Sense and Avoid”-Ausweich-Systeme sei jedoch nur eine Frage von wenigen Jahren… Wie abgespaced das langsam wird…
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,673671,00.html
Jan
24
2010
Beim Surfen wurde ich aufmerksam bezüglich dieses Dokumentarfilms namens Earthlings. Dieser Film zeigt in beeindruckender Weise, wie sehr wir Menschen von den Tieren abhängig sind aber noch viel mehr, wie kompromisslos, skrupellos und egoistisch wir Menschen sind. Es geht genauer gesagt um Speziesismus, ein Vorurteil gegenüber anderen Lebewesen, verwandt mit Rassismus und Sexismus.
Was sich hier vielleicht etwas seltsam anhört, wird in dem Dokumentarfilm sehr intensiv veranschaulicht. Teilweise wurden die Aufnahmen mit versteckter Kamera gefilmt und zeigen schonungslose Bilder, die entsetzen und aufrütteln. Joaquin Phoenix ist der Sprecher und Moby hat für die musikalische Untermalung gesorgt.
Dieser Film öffnet vielleicht einigen die Augen…
Jan
19
2010
Abgewiesene Flugzeuge voller Hilfsgüter, Hunderte Flüchtlinge, tonnenweise Nahrungsmittel, die keiner verteilt: Auf dem von US-Truppen kontrollierten Flughafen von Port-au-Prince herrscht noch immer das blanke Chaos. Die Wut auf die Soldaten nimmt zu.
Sie fliegen nur die Amerikaner aus und nicht die anderen“, kritisiert der 50-jährige Franzose Charles Misteder. „Das amerikanische Monopol muss aufhören. Sie lassen uns nicht nach Hause.“ US-Truppen hatten am Freitag in Absprache mit der haitianischen Regierung die Kontrolle über den beim Erdbeben beschädigten Flugplatz Toussaint L´Ouverture übernommen. Doch auch dem US-Militär ist es nicht gelungen, den Flughafen flott zu kriegen. Die Kritik an den US-Truppen wächst. „Lasst uns die Landebahn stürmen“, brüllt ein verzweifelter Mann.
„Nur amerikanische Pässe“, ruft ein Angehöriger des US-Außenministeriums in französischer Sprache am Eingang des Flughafens, wo sich Hunderte Flüchtlinge drängen. Diplomaten anderer Staaten versuchen wütend, eigene Landsleute zu wartenden Flugzeugen zu führen. Den USA wird vorgeworfen, die einzige Landebahn des kleinen Flughafens für die Evakuierung von US-Bürgern zu beanspruchen. Die US-Botschaft dementiert dies. In Haiti leben 40 000 bis 45 000 US-Bürger.
„Die Koordination ist ein Witz“
Rund 200 französische Staatsbürger hatten die Nacht auf Samstag auf der Landebahn verbracht, nachdem ihre Evakuierung auf die französische Karibikinsel Guadeloupe am Freitag gescheitert war. In letzter Minute war einem Flugzeug, das sie dorthin bringen sollte, die Landeerlaubnis entzogen worden. Am Samstag wurden sie schließlich ausgeflogen.

Andere warteten weiter: „Ich war im Christopher Hotel und wurde herausgezogen, die anderen nicht“ erzählt am Wochenende erschöpft Daniele Saada, eine 65-jährige Angestellte der UN-Mission in Haiti MINUSTAH. „Jetzt möchte ich nach Frankreich zurückkehren. Ich habe nichts mehr, und jetzt sitze ich hier fest“, fügt sie wütend hinzu. Noch immer besteht kein funktionierendes Kommunikationsnetz: „Ich konnte meiner Familie noch nicht sagen, dass ich am Leben bin“, sagt der 33-jährige Wilfried Brevil. „Die Koordination ist ein Witz.“
Das Durcheinander am Flughafen sorgte auch für diplomatische Irritationen. Der französische Staatssekretär für Zusammenarbeit, Alain Joyandet, teilte mit, er habe bei der US-Botschaft offiziell Protest eingereicht, nachdem ein französisches Flugzeug mit einem Feldlazarett an Bord abgewiesen wurde. Ein Sprecher des französischen Außenministeriums dementierte die Protestnote später. Das Flugzeug durfte schließlich doch noch landen.
Hoffen auf Handy-Empfang
Kritik kommt auch von der haitianischen Regierung: „Es gibt große Koordinierungsprobleme am Flughafen“ sagte am Wochenende Regierungsvertreter Michel Chancy. „Die Haitianer werden über die Ankunft von Flugzeugen nicht unterrichtet. Wenn sie dann landen, dann übernimmt niemand die Ware und große Mengen von Gütern kommen ohne Koordination an.“ Flüge mit medizinischer Ausrüstung und Nahrungsmitteln aus Argentinien, Mexiko und Peru wurden nach Angaben von Vertretern der USA und der Vereinten Nationen in die Dominikanische Republik und auf benachbarte Inseln umgeleitet!
US-Außenministerin Hillary Clinton betonte bei einem Blitzbesuch auf dem Flughafen, die USA seien auf Einladung der haitianischen Regierung hier: „Wir sind heute hier, wir werden morgen hier sein und in der Zeit, die vor uns liegt.“ Die US-Armee schickt mehr als 10 000 Truppen in den schwer verwüsteten Karibikstaat. Kritik wies Clinton als „nicht zutreffend“ zurück.
Der US-Botschafter in Haiti, Kenneth Merten, räumt hingegen Schwierigkeiten ein. „Es ist normal, dass es Frustrationen gibt“, sagte er. Dafür seien vor allem Kommunikationsprobleme verantwortlich: „Sobald es Handy-Empfang gibt, wird es viel besser funktionieren.“